Ischgl Ironbike Festival 2017

Der legendäre 23. Ischgl Ironbike wird von 3. bis 6. August 2017 zum zweiten Mal im Rahmen eines mehrtägigen Mountainbike Festivals ausgetragen. Attraktive Race-Formate und abwechslungsreiche Events für die ganze Familie inklusive. Neu: E-Mountainbiker können bei der Fuchsjagd einen echten Mountainbike-Profi jagen.

An die 1000 Biker stellen sich jedes Jahr dem harten Rundkurs von Ischgl bis ins Schweizerische Samnaun
An die 1000 Biker stellen sich jedes Jahr dem harten Rundkurs von Ischgl bis ins Schweizerische Samnaun ©TVB Paznaun - Ischgl

Der Ischgl Ironbike begeistert Mountainbiker 2017 mit einem mehrtägigen Festivalprogramm. Das Highlight des MTB-Festivals ist der Ischgl Ironbike Marathon am 5. August 2017 über drei unterschiedliche Distanzen. Die Königsdistanz führt auf 79 Kilometern über 3.820 Höhenmeter und zählt damit zu den härtesten und anspruchsvollsten Mountainbike-Rennen Europas. Besondere Atmosphäre verspricht die nächtliche Ischgl Alpenhaus Trophy mit einem Hillclimb über knapp 1.000 Höhenmeter auf beleuchteter Strecke. Neu für E-Mountainbiker: 2017 wird der Hillclimb zur spannenden Fuchsjagd. Gejagt wird Mountainbike-Pro und Alpenhaus Trophy Vorjahressieger Daniel Geismayr auf seinem klassischen Mountainbike, der mit einem kleinen Vorsprung startet. Wer ihn überholt, teilt sich 3.000 Euro Preisgeld. Ein echter Show-Event ist der Ischgl Palio - City Sprint, bei dem die Profis auf einem kurzen Rundkurs im Dorfzentrum den Zuschauern Kopf an Kopf ihre spektakuläre Raceform demonstrieren. Aber auch die Events für Profis, Hobby- und Nachwuchsbiker können sich sehen lassen: Bei der Ironbike Kids- und Juniors Trophy schnuppern Kids zwischen fünf und zwölf Jahren Rennluft und der Easy Ironbike ist als Familien- und Einsteiger-Tour ab 13 Jahren konzipiert. Mit Preisgeld und Sachpreisen im Wert von über 40.000 Euro bricht das Ironbike Festival 2017 erstmals alle Rekorde und so dürfen sich alle Teilnehmer, ob jung oder alt, Profi oder Hobbyfahrer auf attraktive Preise freuen. Zwischen den einzelnen Rennformaten bietet Ischgl seinen Besuchern ein interessantes Rahmenprogramm rund um das Thema Mountainbiken. Spar-Tipp: Mountainbiker, die sich bis zum 31. Mai 2017 anmelden, zahlen ein vergünstigtes Startgeld von 45 Euro. Alle Informationen und Anmeldung unter www.ischglironbike.com.

Neu: E-Bike Fuchsjagd powered by BH: E-Biker jagen Mountainbike-Profi
Am 3. August duellieren sich zum ersten Mal E-Mountainbiker bei der Fuchsjagd – mit einem echten Profi. Teil des E-Bike-Massenstart-Rennens ist die durchaus wörtlich zu verstehende Fuchsjagd. 13 Minuten bevor sich der E-Bike-Tross in Bewegung setzt, startet der „Fuchs“ um 20 Uhr in Person des Pro-Mountainbikers und Alpenhaus Trophy Vorjahressiegers Daniel Geismayr auf seinem klassischen Mountainbike. Damit ist die Jagd eröffnet. 7,33 Kilometer und 921 Höhenmeter vom Start in Ischgl bis zur Idalp bleiben den Jägern um den „Fuchs“ einzuholen. Als Anreiz für alle Teilnehmer und den „Fuchs“ wird ein Preisgeld von 3.000 Euro ausgelobt. Wer es schafft den „Fuchs“ zu überholen, darf sich mit ihm das Preisgeld teilen. Schafft es keiner, kassiert Daniel Geismayr die komplette Gage. Bei der Fuchsjagd gilt das Reglement des Österreichischen Radsport-Verbandes (ÖRV), die E-Bikes werden diesbezüglich durch die Rennleitung kontrolliert. Das Startgeld beträgt 35 Euro. Alle Informationen und Anmeldung: www.ischglironbike.com.

Ischgl Ironbike Festival - ein MTB Highlight für Jedermann, der Easy Ironbike
Ischgl Ironbike Festival - ein MTB Highlight für Jedermann, der Easy Ironbike ©TVB Paznaun - Ischgl

Herausforderung Einzelbergzeitfahren: Ein Spektakel bei Nacht 
921 Höhenmeter auf 7,33 Kilometer: Parallel zur Fuchsjagd startet am 3. August für klassische Mountainbiker auf der gleichen Strecke der bekannte Hillclimb hinauf zum Alpenhaus (2.320m). Gesucht wird ein gebührender Nachfolger von Daniel Geismayr, der sich zum König der Alpenhaus Trophy 2017 krönt. Im Ziel auf der Idalp wartet für alle Teilnehmer der Alpenhaus Trophy Speis und Trank sowie ein Liveact. Das Startgeld beträgt ebenfalls 35 Euro. Alle Informationen und Anmeldung: www.ischglironbike.com.

Spektakuläres Show-Event: Ischgl Palio - City Sprint
Sprintrennen zum Mitfiebern: Am 4. August, dem Vorabend des Ischgl Ironbike steigt ab 18 Uhr der Ischgl Palio - City Sprint. Der anspruchsvolle Rundkurs durch das Ortszentrum Ischgl ist in diesem Jahr ausschließlich Lizenzfahrern vorbehalten. Zuschauer können bei dem spektakulären Kopf an Kopf Ausscheidungs-Sprintrennen ihren Favoriten anfeuern.

Fordernde Anstiege und knackige Singletrails beim Ischgl Ironbike
Fordernde Anstiege und knackige Singletrails beim Ischgl Ironbike ©TVB Paznaun - Ischgl

Hart, härter, Ischgl Ironbike
Hard, Medium, Small: Profis und Hobbyfahrer finden beim 23. Ischgl Ironbike am 5. August 2017 ihre persönliche Herausforderung auf einer der drei Ironbike Strecken. Wer wirklich eisern ist, zeigt die Königsdisziplin: Die legendäre Ironbike-Strecke Hard. Diese gilt mit ihren 79,05 Kilometern und 3.820 Höhenmetern bis ins Schweizerische Samnaun zu Recht als eine der härtesten Mountainbike-Strecken Europas. Brennende Oberschenkel mit steilen Auffahrten bis auf 2.800 Meter Höhe und ultimative Adrenalinkicks auf spektakulären Single-Trails inklusive. Bis zum 31. Mai 2017 zahlen Ironbike Frühanmelder 45 Euro Startgeld und bis zum 31. Juli 55 Euro. Nachnennungen vor Ort sind ab dem 3. August 2017 bis eine Stunde vor Start für 65 Euro möglich. Die Anmeldung ist unter www.ischglironbike.com möglich.

Ironbike Small und Medium für sportliche Hobbyfahrer
Die Ironbike Runde Small führt über die Larein Alpe Richtung Friedrichshafener Hütte bis nach Mathon und ist mit 27,5 Kilometern Streckenlänge und 755 Höhenmetern für jeden ambitionierten Hobby-Biker zu schaffen. Wer sich mehr zutraut, fährt die Medium Route mit 48,06 Kilometer und 2.057 Höhenmeter. Hier geht es richtig zur Sache: Der Anstieg zur Idalp ist steil sowie kräftezehrend und die weitere Auffahrt bis zur Vellilscharte verlangt auch gut trainierten Bikern alles ab. Wer es bis hierhin schafft, wird belohnt, denn die folgende Abfahrt auf dem von Mountainbike-Legende Hans Rey entworfenen Velilltrail lässt mit 1.200 Höhenmeter purem Abfahrtsspaß bis hinunter ins Ziel nach Ischgl alle Aufstiegsmühen vergessen.

Bei der Kids- und Juniors Trophy geben die Jüngsten alles
Bei der Kids- und Juniors Trophy geben die Jüngsten alles ©TVB Paznaun - Ischgl

Mountainbike-Spaß für Familien: Easy Ironbike und Ironbike Kids- und Juniors Trophy
Der 6. August 2017 steht ganz im Zeichen der Familie: Der Sonntag beginnt um 10 Uhr mit dem Easy Ironbike. Die 13 Kilometer lange Familientour mit 270 Höhenmetern von Ischgl nach Mathon und wieder zurück können Teenies in Begleitung ihrer Eltern bereits ab 13 Jahren fahren. Die jüngeren Kids zwischen 5 und 12 Jahren schnuppern ab 13 Uhr Rennluft und stellen bei der Ironbike Kids- und Juniors Trophy ihr Race-Geschick unter Beweis. Die Teilnahme am Easy Ironbike kostet 15 Euro pro Person, das Startgeld für die Ironbike Kids- und Juniors Trophy 6 Euro pro Person.

Silvretta MTB King und Queen 2017
Wer 2017 Silvretta MTB King oder Silvretta MTB Queen werden möchte, startet sowohl beim Montafon MTB Marathon am 29. Juli 2017 als auch am 5. August 2017 beim Ischgl Ironbike. Die Gemeinschaftswertung findet auf den Strecken M³ Extrem und Ironbike Hard und M² Anspruchsvoll und Ironbike Medium statt. Die jeweils schnellsten bei den Damen und Herren werden gewertet, gekrönt und mit königlichen Preisen belohnt.

Alle Informationen und Anmeldung unter www.ischgl.com und www.ischglironbike.com.

Bilder zur Presseinformation

  • An die 1000 Biker stellen sich jedes Jahr dem harten Rundkurs von Ischgl bis ins Schweizerische Samnaun

  • Ischgl Ironbike Festival - ein MTB Highlight für Jedermann, der Easy Ironbike

  • Fordernde Anstiege und knackige Singletrails beim Ischgl Ironbike

  • Bei der Kids- und Juniors Trophy geben die Jüngsten alles

  • E-Bike Fuchsjagd powered by BH - E-Biker jagen Mountainbike-Profi

  • Die spektakuläre Kulisse bei der Alpenhaus Trophy begeistert nicht nur Fahrer, sondern auch Zuschauer