Steinmandl läuten Herbst am Adlerweg Tirol ein

Die Tage sind nicht mehr drückend heiß, die Fernsicht ist perfekt. Die Zeit von heftigen Gewittern ist vorbei, kräftige Winde rütteln an den Bäumen. Ein letztes Mal werden die Wiesen gemäht, die letzten Früchte wollen geerntet werden. Der Herbst ist eine schöne Zeit, Tirol zu durchstreifen – wie beispielsweise am Adlerweg Tirol, der rechtzeitig zu Herbstbeginn mit einer neuen Attraktion aufwartet.

Adlerwegskulptur am Adlerweg Tirol
Adlerwegskulptur am Adlerweg Tirol ©Tirol Werbung

Ob Kaisergebirge, Brandenberger Alpen/Rofan, Karwendelgebirge, Tuxer Alpen, Wettersteingebirge, Lechtaler Alpen oder Hohe Tauern: Die Gebirgszüge des Adlerweg Tirols bieten auch im Herbst noch ideale Bedingungen zum Wandern. Vor allem Wanderungen in niedrigeren Höhenlagen eignen sich zu dieser Jahreszeit ideal, nicht zuletzt da sie durch traumhafte Naturlandschaften mit verfärbten Blättern und Wäldern führen. Rechtzeitig zu Herbstbeginn wartet der Adlerweg Tirol nun mit einer neuen Attraktion für Wanderer auf.


Neu: Die Adlerweg Steinmandl

Seit jeher gilt das Steinmandl als Wegweiser im alpinen Raum. Seit diesem Herbst machen diese alpinen Wegweiser am Startpunkt in St. Johann in Tirol und am Endpunkt in St. Christoph am Arlberg auf den Adlerweg aufmerksam und animieren zugleich Wanderer, selbst Spuren zu hinterlassen. Ob man etwa einen Stein am Beginn oder Ziel des Adlerwegs hinterlässt oder vielleicht sogar auf dem Weg ein eigenes Steinmandl beginnt, bleibt dabei jedem selbst überlassen.

Die sechs Steinmandl als traditionelle Wegweiser in den Tiroler Bergen am Ausgangs- und Zielpunkt des Adlerwegs repräsentieren die verschiedenen Gebirgszüge, die Tirols schönster Weitwanderweg durchläuft: das Kaisergebirge, die Brandenberger Alpen / Rofan, das Karwendel, die Tuxer Voralpen, das Wettersteingebirge und die Lechtaler Alpen. Der Adler schwebt jeweils über dem Gebirgszug in welchem sich der Wanderer gerade befindet.

Entworfen und umgesetzt wurde die Adlerskulptur am Start- und Zielpunkt in St. Johann in Tirol bzw. St. Christoph am Arlberg unter der Leitung von Johannes Maria Pittl und den Schülern der HTL Fulpmes im Stubaital.

 

Ab Frühjahr 2016: Buch „Erinnerungen an den Adlerweg“

Es sind die vielen Geschichten der Wanderer, welche den Mythos Adlerweg lebendig halten. Ganz gleich, ob sie nun alle 24 Tagesetappen oder nur Teilstücke des 320 Kilometer langen Weitwanderwegs bewältigt haben. Um diese Geschichten festzuhalten, liegt ab dem Frühjahr 2016 im Arlberg Hospiz in St. Christoph am Arlberg das Buch „Erinnerungen an den Adlerweg Tirol. Viele Momente. Ein Buch.“ auf, das Wanderer einlädt ihre Erinnerungen und Erlebnisse an ihre Zeit auf dem Adlerweg festzuhalten. Sei es, um Erinnerungen bei all jenen zu wecken, welche ebenfalls den Adlerweg gegangen sind oder all jene anzuspornen, welche diesen noch vor sich haben.

 

Über den Adlerweg Tirol

Der Adlerweg Tirol ist ein Weitwanderweg, der sich über 320 Kilometer und 24 Tagesetappen zwischen Kaisergebirge und Arlberg erstreckt. Wanderer legen dabei 23.000 Höhenmeter bergauf und 20.000 Höhenmeter bergab zurück. Der Adlerweg in Osttirol ist kürzer, aber ebenso grandios und fordernd: Neun Etappen führen vom Fuße des Großvenedigers bis zur Studlhütte am Fuße des Großglockners durch den Nationalpark Hohe Tauern. 93 Kilometer mit rund 8.000 Höhenmetern bergauf und fast ebenso viele bergab gilt es dabei zu bewältigen. Seinen Namen hat der Adlerweg von der Silhouette eines Adlers, der mit ausgebreiteten Schwingen in den Lüften schwebt.

 

Nähere Informationen zum Adlerweg Tirol sind zu finden auf www.tirol.at/adlerweg.

Druckfähige Pressefotos: www.presse.tirol.at und www.bilder.tirol.at

Bilder zur Presseinformation

  • Adlerwegskulptur am Adlerweg Tirol

  • Adlerweg Steinmandl in St. Johann in Tirol / © Tirol Werbung

  • Adlerweg Steinmandl in St. Johann in Tirol / © Tirol Werbung

  • Adlerweg Steinmandl in St. Christoph am Arlberg / © Tirol Werbung