Ein Wintermärchen

Winterlandschaft im Sellraintal
Winterlandschaft im Sellraintal ©Toni Klocker - Innsbruck Tourismus

Ein Wintermärchen – genussvoller Schnee-Urlaub in der Region Innsbruck

Innsbruck ist mit seinen lebhaften Gassen, dem „Hausberg“ Patscherkofel und der Karrinne -– einer der steilsten Abfahrten Europas – eine sowohl bei Städteurlaubern als auch bei Skifahrern gleichermaßen gefragte Destination. Aber auch jene, die sich lieber dem sanften Wintervergnügen hingeben, kommen in der Hauptstadt der Alpen voll auf ihre Kosten. Denn allein im Umkreis von nur einer halben Autostunde eröffnen

sich unzählige Möglichkeiten zum stillen Naturgenuss: Winterwandern durch verschneite Wälder, Langlaufen in wildromantischen Tälern oder Abtauchen in einem exklusiven Spa – in der Region Innsbruck liegen urbane Annehmlichkeiten, klassisches Skivergnügen und genussvolle Erholung im Schnee ganz dicht beieinander.

Lustwandeln im Winterwunderland

Die kristallklare Luft kitzelt in der Nase, während der Schnee unter den Schuhsohlen knirscht. Die Sonne bringt das weiße Kleid der Natur zum Funkeln und wärmt Gesicht und Herz gleichermaßen. Und wenn man Augen und Ohren offen hält, entdeckt man vielleicht gar ein Reh oder einen Hasen, die durch den Wald hoppeln. Eine Winterwanderung rund um Innsbruck ist ein wahres Entschleunigungsprogramm für Körper und Geist, und wenn am Ende des Weges noch dazu eine urige Hütte wartet, freut sich auch noch der Gaumen. So zum Beispiel in der idyllisch gelegenen Gleirschalm im Sellraintal, die nach einer rund halbstündigen, einfachen Wanderung von St. Sigmund aus auch gut mit Kindern erreichbar ist. Die Schmankerln von der umfangreichen Speisekarte schmecken Groß und Klein gleichermaßen und an den imposanten Bergen rundherum können sich die Augen kaum sattsehen. Etwas sportlicher geht es zur Rinner Alm hinauf. Gut eine Stunde, mit Kindern vielleicht auch etwas länger, führt der Weg von Rinn aus hinauf zur urigen Einkehr auf rund 1.400 m Seehöhe. Dafür gibt es entlang der Strecke immer wieder herrliche Blicke auf die Stadt, und oben angekommen scheint die Zeit zwischen den holzgetäfelten Wänden stehen geblieben zu sein. Bei beiden Hütten lohnt es sich übrigens, eine Rodel mitzunehmen, denn auf den eigens präparierten Bahnen macht der Rückweg ins Tal gleich doppelt so viel Spaß. Wer seine Wanderung direkt vom Stadtzentrum aus starten möchte, dem sei ein Ausflug zur Umbrüggler Alm oder zur Arzler Alm empfohlen – nach der Auffahrt mit der Hungerburgbahn sind ein kurzer Anstieg, eine sonnige Terrasse sowie hervorragendes Essen und ein traumhafter Ausblick beiden Hütten gemeinsam. Wandern kann man übrigens auch mit tierischer Begleitung – zum Beispiel in Obsteig auf dem Mieminger Plateau: Immer freitags gibt es hier auf dem Aschlandhof eine geführte Familien-Lama-Wanderung. Besonders auf Kinder wirken die kuscheligen Tragetiere mit ihrem Charme und so steigt die „Wandermotivation“ natürlich sehr.

Sanftes Gleiten oder mit schnellem Tempo auf schmalen Brettern

Diese Liedzeilen beziehen sich eigentlich aufs Skifahren, sind aber fürs Langlaufen genauso gültig. Denn auf Langlaufskiern durch den Schnee zu gleiten kann ein gleichermaßen sportliches wie genussvolles Erlebnis sein. Vor allem das Mieminger Plateau verspricht nicht zuletzt aufgrund seiner sonnigen Lage und 80 km perfekt präparierter Loipen pures Vergnügen auf zwei Brettern. Und wem das nicht genug ist, kann sich in der Olympiaregion Seefeld auf zusätzlichen 256 Loipenkilometern austoben – inklusive Spezialloipen für barrierefreies Schlittenlanglaufen, zwei beleuchteten Nachtloipen sowie einer Hundeloipe. Mit der Welcome Card nutzen Innsbrucker Urlaubsgäste sämtliche Loipen der Olympiaregion Seefeld kostenlos. Das Kühtai ist dank seiner Höhenlage auf 2.000 m Seehöhe ebenso schneesicher wie Lüsens und Praxmar im Sellraintal – in beiden Tälern begeistern Loipen in unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgraden sowohl Skater als auch Liebhaber des klassischen Stils. Alle Langlaufparadiese sind jeweils in einer halben Autostunde von Innsbruck zu erreichen, im Winter bringt ein Skibus Gäste mit der Welcome Card kostenlos in ihre bevorzugte Destination.

Einfach mal abtauchen

Wenn draußen Frau Holle ihre Kissen schüttelt und Meister Frost sein Können zum Besten gibt, dann gibt es wohl nichts Wohltuenderes, als einfach mal abzutauchen und sich von Wärme und Wasser tragen zu lassen. In und um Innsbruck locken zahlreiche Hotels mit erstklassigen Verwöhnprogrammen für Körper und Seele. Das 5*-Alpenresort Schwarz in Mieming zählt zu den exklusivsten Wellnesshotels des Landes – von neun In- und Outdoor-Pools über vielfältige Spa-Behandlungen bis zum Saunadorf über drei Ebenen lässt dieses Haus wohl keine Wohlfühlwünsche offen. Im

Biowellnesshotel Holzeiten in Obsteig gehen Natur und Design eine harmonische Symbiose ein und sorgen für ein gleichermaßen ansprechendes wie gemütliches Ambiente. Das Mooshaus im Kühtai empfängt seine Gäste ab diesem Winter mit einem mehr als spektakulären Schwimmbad – auf exakt 2.050 m Seehöhe ist der neu erbaute Endless Sky Pool der höchstgelegene Infinity-Pool der Alpen –atemberaubende Aussichten inklusive. Und ein Badevergnügen der ganz speziell alpin-urbanen Art bietet der Graue Bär mitten im Innsbrucker Stadtzentrum. Dort badet man im herrlich warmen Outdoor-Whirlpool über den Dächern der Altstadt oder lässt sich im Panorama- Schwimmbad mit Blick auf die Innsbrucker Bergwelt treiben.

Bilder zur Presseinformation

  • Winterlandschaft im Sellraintal

  • Umbrüggler Alm

  • Langlaufen in Mieming

  • Langlaufen in Lüsens

  • Relaxen im Hotel Grauer Bär

  • Winterwandern auf der Nordkettte

  • Alpenresort Mieming