Ins Abseits reinschnuppern? Aber sicher!

Neben den 214 Kilometern Pisten finden Variantenfahrer zehn offizielle Abseits-Routen. Gerade Freeride-Einsteiger sammeln hier erste Erfahrung im Gelände, können den Tiefschnee unbeschwert genießen und profitieren von der vorbildlichen Markierung auf den Routen.

Freeriden in Serfaus-Fiss-Ladis
Freeriden in Serfaus-Fiss-Ladis ©Serfaus-Fiss-Ladis (c) Sepp Mallaun

Weg von der Piste und rein in den Tiefschnee – aber mit Sicherheit!
214 Kilometer bestens präparierte Pisten. Kleinste, höchstgelegene und auf Luftkissen schwebende U-Bahn der Welt. Alpenweit bekanntes Familienskigebiet. Österreichs größter Skikindergarten. Serfaus-Fiss-Ladis ist für manchen Ski-Superlativ gut. Was aber (noch) die wenigsten wissen: Auch abseits der 460 Hektar (!) Pistenfläche haben die drei Tiroler Bergdörfer einiges zu bieten. Allen voran die perfekte Möglichkeit, ins Abseits reinzuschnuppern – und sich vorab genau zu informieren. Auf der Webseite www.feelfree-sfl.at werden zehn unterschiedliche Routen vorgestellt und beschreiben. 

Vor Ort bringen dann ein Dutzend Seilbahnen und fast zwanzig Sesselbahnen Freerider und Variantenfahrer bis zur Gipfelstation. Die Orientierung im Gelände ist hier denkbar einfach gestaltet: Man folgt (ohne weiteren Aufstieg) den vorbildlich beschilderten Skirouten, bis man wieder auf eine Piste trifft. Auch auf den Pistenplänen sind alle Skirouten eingezeichnet. Die Tiefschnee-Runs von Serfaus-Fiss-Ladis haben so wohlklingende Namen wie „Powder Nose“ oder „Old Sattel“. Andere Varianten – allen voran die „Pezid-“ oder „Schleifplattenroute“ – hören sich zwar nicht ganz so sexy an, sorgen aber genauso für ein Gefühl der absoluten Schwerelosigkeit in weiß.

Spaß & Safety first: die Top-3-Skirouten rund um Serfaus, Fiss und Ladis
Zu allererst aber gilt wie überall auch in Serfaus-Fiss-Ladis: Wer die Piste verlässt, soll die komplette Sicherheitsausrüstung, bestehend aus Lawinenpiepser, Sonde, Schaufel, Erste-Hilfe-Paket und natürlich ein Helm dabeihaben – und noch wichtiger: damit umgehen können! Übung macht den Meister. Wer einmal in den Powder reinschnuppern will, aber noch wenig Erfahrung hat, dem helfen die zehn markierten Freeride-Routen.

Hier unsere Empfehlungen: Tiefschnee-Einsteiger lieben die „Adlerroute“. Die zieht sich vom Gipfel des Zwölferkopfs (2.596 m) parallel zur schwarzen Adlerpiste hinab zur Schöngampalm (1.882 m). Fortgeschrittene Variantenfahrer finden in der „Skyline“ den schwerelosen Himmel auf Erden. Diese kurze und mittelschwere Tiefschneeabfahrt zweigt am Speichersee unterhalb des Schönjöchls (2.509 m) rechts von der Frommesabfahrt ab und endet direkt an der Frommes Alp (1.700 m). Das absolute Highlight für ambitionierte Tiefschneetaucher ist und bleibt aber die Skiroute mit dem bezeichnenden Namen „Kamikaze“. Wie ein Sturzkampfpilot fällt man vom Zwölferkopf-Gipfel (2.596 m) fast senkrecht nach unten Richtung Möseralm (1.820 m). Wenn die Kamikaze-Skiroute nach Neuschnee erstmalig geöffnet wird, gilt sie als der Deep-Powder-Dream von Serfaus-Fiss-Ladis!

Weitere Presseinformationen und kostenfreies Bildmaterial finden Sie auf unserem Presseportal unter www.serfaus-fiss-ladis.at/service/presse.


Über Serfaus-Fiss-Ladis
Darf’s ein bisschen mehr sein? Umrahmt von den Bergspitzen der Samnaungruppe und den Ötztaler Alpen, bietet Serfaus-Fiss-Ladis eine Ferienregion, die das Lebensgefühl Winterurlaub wie keine andere transportiert. Gelegen auf einem sonnenreichen Hochplateau über dem oberen Tiroler Inntal bieten die drei Dörfer Serfaus, Fiss und Ladis Skivergnügen zwischen 1.200 und 2.828 Metern Seehöhe und damit den ganzen Winter über Schneesicherheit. Doch damit nicht genug: Vor genau 20 Jahren wurde der Entschluss gefasst, die beiden Skigebiete Serfaus und Fiss-Ladis zu vereinen. Damit wurde das Skigebiet nicht nur größer und besucherfreundlicher, sondern der Winterurlaub facettenreich, wie er seinesgleichen sucht: Mehr für die Familie. Mehr für Actionhelden. Mehr für Feinschmecker. Mehr für Nachtschwärmer. Weitere Informationen unter www.serfaus-fiss-ladis.at.

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