5 Geheimtipps fürs Skifahren im Alpbachtal

Aktualisiert am 11. Dezember 2020

Der Winter steht vor der Tür. Mit 24. Dezember öffnet das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau. Wer Skifahren liebt, der sollte diese fünf Tipps im Alpbachtal kennen. 

Das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau ist ein top modernes Skigebiet mit genügend Platz für Anfänger und Könner.
Ort: Inneralpbach, Fotonachweis: Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau © © Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau

Skifahrer lieben das Alpbachtal. Tolle Pisten, Komfort und Gemütlichkeit zeichnen die Region im Winter aus. Neben dem gemütlichen Tiroler Ambiente genießen Wintersportler den modernen Komfort in einem weitläufigen Skigebiet. Skifahren im Alpbachtal ist ein Hit. Das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau ist ein top modernes Skigebiet mit genügend Platz für Anfänger und Könner. Mit seinen 109 Pistenkilometern gehört es zu den zehn größten Skigebieten Tirols. Bereits bei der Anfahrt in das Skigebiet, kommt man an den urigen Dörfern und Holzhäusern vorbei, die dem Gebiet seinen besonderen Reiz verleihen. Die beiden Hauptgebiete Wiedersbergerhorn und Schatzberg sind direkt mit einer Gondelbahn verbunden. Rund um den Schatzberg erkundet man ein Meer aus Roten-Pisten. Die gegenüberliegende Talseite lädt zu sportlichen Abfahren und einem unvergleichlichen Freeride-Revier im Naturschneegebiet ein.

Fünf Geheimtipps zum Skifahren im Alpbachtal:

1 Freeride-Revier mit Mega-Ausblick

Das absolute Revier für Tiefschnee-Fans sind die sonnendurchfluteten Hänge des 2000er-Lifts in Alpbach. Skifahrer im Alpbachtal haben einen fantastischen Ausblick auf die Kitzbühler Alpen und den mächtigen Galtenberg. Ein riesiges Tiefschnee-Terrain lädt bei Neuschnee zu atemberaubenden Fahrten ein. Es ist die Spielwiese für Könner, die auch abseits der präparierten Pisten ein Abenteuer erleben wollen. Routinierte Pistenfahrer können von Profis das Einmaleins des Tiefschneefahrens erlernen. Individual-Kurse richten sich an geübte Skifahrer, die sicher und mit der richtigen Technik ihre ersten Tiefschneeabfahrten erleben möchten. Freeride Guides und div. Kurse können bei den Skischulen im Alpbachtal gebucht werden.

2 Skipisten für Nachteulen

Das Ski Juwel gehört zu einem der besten Skigebiete zum Nachtskifahren in Österreich. Nachts Skifahren im Alpbachtal kann man am Reither Kogel. Auf rund 6 km Pisten zieht man nachts seine Schwünge. Die frisch präparierten Pisten sind mit einer top Flutlichtanlage beleuchtet. Die Reitherkogelbahn, der Nordlift und der Schlepplift Brandachlift sind freitags und samstags zwischen 18.30 Uhr und 21.15 Uhr geöffnet.

3 Mit Skiern den Berg erobern

Das Alpbachtal ist ein Paradies für Skitourengeher (Skibergsteigen). Einsteiger wie Könner finden hier ideale Skitouren. Wer „gut drauf ist“ und Kondition hat, der bezwingt den Großen Galtenberg. Diese schwere Tour führt auf den höchsten Berg im Bezirk Kufstein und belohnt mit einem fabelhaften Rundumblick auf die Bergwelt. Wer es ganz gemütlich mag, der gondelt zunächst mit der Verbindungsbahn auf den Schatzberg. Meist flach geht es dann bis ans Tal-Ende. Die Abfahrt nimmt man über die Faulbaumgartenalm und die Rodelbahn retour bis Inneralpbach. Tipp: Skitourengeher, die nicht den Lift verwenden parken am besten im Luegergraben, dem Ausgangspunkt für Rodeltouren.  

4 Pistentipp fürs Skifahren im Alpbachtal

Skifahren im Alpbachtal muss man erlebt haben. Wer Lust auf eine super präparierte Piste mit wenig Betrieb hat, der sollte die Abfahrt Nr. 43 Unterhausalm probieren. Sie startet am Wiedersbergerhorn und führt auf einer roten Piste 2650m Talwärts. Der Blick auf Alpbach ist von hier aus traumhaft. 

5 Abenteuer auf dem Berg auch ohne Ski

Der rasante Alpine-Coaster hält mit seinen 18 Meter hohen Kreisel Österreichs Rekord. Der Rodelspaß beginnt gleich neben der Bergstation der Wiedersbergerhornbahn auf 1.845 Metern. Die Strecke führt auf gut einem Kilometer 134 Höhenmeter talwärts.

Mit bis zu 40 km/h geht es rasant über Steilkurven und zwei 360-Grad-Kreisel vorbei an der Talstation des Kohlgrubenliftes. Für die Talfahrt gilt es bereits jetzt einen Streckenrekord von 1,27 Minuten zu brechen. Die Geschwindigkeit wird an zwei Punkten gemessen und ein Fotopoint hält das Erlebnis für die Besucher fest.

Presseinfo: MMag. Gabriele Grießenböck, PR Alpbachtal Tourismus, www.alpbachtal.at, info@alpbachtal.at