Adlerweg Tirol in Zahlen

Aktualisiert am 01.04.2025

In der hochalpinen Bergwelt verläuft der Adlerweg auf 33 Tagesetappen von Ost nach West (Nordtirol) bzw. von West nach Ost (Osttirol) quer durch das Herz der Alpen. Der Wegverlauf gleicht in seiner Form den ausgebreiteten Schwingen eines Adlers. Hier finden Sie wissenswerte Zahlen, Daten und Fakten rund um Tirols bekanntesten Weitwanderweg.

Seit zwei Jahrzehnten zieht der Adlerweg in Tirol bergbegeisterte Menschen in seinen Bann. © Tirol Werbung

33 Tagesetappen, teilweise mit anspruchsvollen Schwierigkeitsstufen, führen am Adlerweg quer durch Nord- und Osttirol (24 Etappen in Nordtirol, 9 Etappen in Osttirol).

426 Kilometer Gesamtlänge mit fordernden Teilstrecken und atemberaubenden Ausblicken erstreckt sich der Weg durch Tirol.

30.000 „wadlzerrende“ Höhenmeter bergauf, verlangt der Adlerweg insgesamt.

28.000 Höhenmeter führt der Adlerweg die steilen Wanderwege wiederum hinab.

75 Hütten- und Almwirte bieten Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten auf dem Adlerweg.

40 offizielle Stempelstellen liegen zwischen den Etappen und dem goldenen
Adlerpin.

2.749 Meter hoch liegt die Birkkarspitze im Naturpark Karwendel und ist durch den höchsten Punkt des Nordtiroler Adlerweges ausgezeichnet.

2.848 Meter misst der höchste Punkt des Adlerweges auf der Gradötzscharte im Osttiroler Teil des Adlerweges.

23 Kilometer Wanderweg misst die längste Strecke des Adlerweges auf der Etappe 16 in Nordtirol von Leutasch nach Ehrwald.

8,5 Stunden beträgt die Gehzeit des zeitintensivsten Etappenabschnittes 11 vom Karwendelhaus zum Hallerangerhaus mit einem Höhenunterschied von 1.440 Metern und einer Länge von 14 Kilometern.

12 Etappen des Adlerweges gelten als besonders anspruchsvoll und sind als schwarze Bergwege und somit als „schwierig“ klassifiziert.

33 idyllische Bergseen befinden sich entlang der Strecke des Adlerweges.

1.150 Höhenmeter bergauf und 13 Kilometer bewältigt der Wandernde auf der 12. Etappe in Nordtirol. Vom Hallerangerhaus aus über die Pfeishütte und das Hafelekar gelangt sie oder er auf die Nordkette in Innsbruck. Diese Etappe ist besonders anspruchsvoll und zählt zur Königsetappe des Adlerweges.

4 imposante Adlerinstallationen markieren jeweils den Anfang und das Ende des Adlerweges in Nord- und Osttirol. Während der Etappen weisen einem eine einheitliche Beschilderung mit gelben Wegtafeln und die rot-weiß-roten Bodenmarkierungen den Weg.

33 spannende und aufschlussreiche, von Höchstleistungen geprägte Alpingeschichten begleiten Wanderinnen und Wanderer bei ihren Abenteuern über den gesamten Adlerweg.

8 spezielle Fernrohre gibt es entlang des Adlerweges, um einen besonderen 360-Grad-Panorama Adlerblick zu ermöglichen.

7 Gebirgszüge werden auf der gesamten Wanderung am Adlerweg durchquert: Wilder Kaiser, Brandenberger Alpen, Karwendel, Tuxer Alpen, Wettersteingebirge, Lechtaler Alpen und Hohe Tauern.

2005 ist die Geburtsstunde des Adlerweges.

2015 gab es einen Relaunch des Adlerweges: Anlässlich seines 10-jährigen Jubiläums wurde der Adlerweg thematisch geschärft und das Routennetz auf eine klare Streckenführung reduziert.

2018 wurde der Adlerweg unter die top drei der schönsten Weitwanderwege Österreichs gewählt.

2025 feiert der Adlerweg sein 20-jähriges Jubiläum.

2 Steinadler Brutpaare besiedeln pro 100 km² das Karwendel. Damit weist der Naturpark zurzeit eine der höchsten im Alpenraum existierenden kleinflächigen Adlerdichten auf.

5 Bergbahnen können auf dem Adlerweg genutzt werden, um den Auf- bzw. Abstieg zu verkürzen: der Kaiserlift (Etappe 3), die Rofanseilbahn (Etappe 8). Nordkettenbahn (Etappe 12), Patscherkofelbahn (Etappe 13) und die Grubigsteinbahn (Etappe 17)

Unterwegs am Adlerweg, hier auf Etappe 16 quer durch das Gaistal zwischen Leutasch und Ehrwald © Tirol Werbung, Dominik Gigler

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