Jetzt träumen – bald in die Ferienregion Imst reisen:

Es geht bergauf: Nach der langen Ausnahmesituation freut sich Imst Tourismus darauf, die Region wieder schrittweise für den Tourismus zu öffnen. Gastronomiebetriebe können ab dem 15. Mai sowie Beherbergungs- und Freizeitbetriebe ab 29. Mai wieder Gäste und Besucher empfangen – mit allen gebotenen Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Urlauber und der Gastgeber.

Reizvolle Aussicht: Impression direkt auf der Passhöhe des Hahntennjochs - dem nördlichsten Alpenpass, der das obere Inntal mit dem Tiroler Lechtal verbindet.
Reizvolle Aussicht: Impression direkt auf der Passhöhe des Hahntennjochs - dem nördlichsten Alpenpass, der das obere Inntal mit dem Tiroler Lechtal verbindet. ©René de Zordo

Und auch am Berg ist die Natur vorbereitet: Imst startet bereits jetzt in die Outdoor-Saison, denn das Hahntennjoch, der nördlichste Alpenpass, ist in diesem Jahr so früh wie noch nie aufgrund des milden Winters geöffnet. Die beliebte Passstraße verbindet das obere Inntal mit dem Tiroler Lechtal. Die Ferienregion Imst im Zentrum der Alpenpässe ist durch diese Lage klimatisch für alle Outdoor-Aktivitäten besonders begünstigt. Sei es als Rad-Destination für Radrennen wie die Österreich Rundfahrt, die Deutschland Tour, als Etappenort der Tour of the Alps oder den Imster Radmarathon. Oder sei es als Outdoor-Paradies für Kletterer oder Wanderer, die die Natur und die Stille in einer unverbrauchten Bergwelt suchen und erleben möchten. 

Hahntennjoch – der optimale Ausgangspunkt für Wanderungen und Klettergärten
Für Wanderungen vom Hahntennjoch (1.894 m) aus bieten sich vielfältige Touren für sportliche oder auch ruhesuchende Bergbegeisterte und Naturliebhaber an: von der mittelschwierigen Rundwanderung Tschachaun, bei der die ganze Familie auf ihre Kosten kommt, über die landschaftlich reizvolle Tour Namloser Wetterspitz bis hin zum Traumziel für Weitwanderer, die Anhalter Hütte (DAV-Hütte), die aktuell generalrenoviert und erst 2021 fertig sein wird. 

Klettern in Imst ist Sport und Spaß pur – und jeder Aufstieg wird mit einem unverbauten Blick in die Lechtaler Alpen belohnt. Der Klettergarten Hahntennjoch ist ein kleines, aber feines Sportklettergebiet in den Südhängen des Falschen Kogel. Nicht umsonst hat sich der Klettergarten Psychowandl unter den Kletterern einen hervorragenden Ruf erarbeitet: Das Gebiet ist hochalpin, extrem ausgesetzt und hart – so wie es echte Könner mögen. Auch der Klettergarten Anhalter Hütte bietet mit seinen mittelschwierigen Routen für anspruchsvolle Kletterer die idealen Bedingungen. Kurzum: Jeder Kletterheld findet im Klettereldorado Imst genau das, was zu ihm passt! 

Einmal Königin oder König der Berge sein ...
Und wer den Berg durch Wandern und Klettern erobern will, findet hier genau die passende Tour:  Verlässt man die Passhöhe Richtung Lechtal, erreicht man von Boden aus die Hanauer Hütte und den Hanauer Klettersteig. Ganz individuell kann sich hier jeder seine Herausforderung suchen – von der leichten Bergwanderung mit kürzeren Kletterstellen für Einsteiger (Schwierigkeit Variante A) bis zur langen, alpinen Bergtour mit schwierigeren Klettersteigen für Bergerfahrene (Schwierigkeit Variante D). Eine Anstrengung, die sich lohnt, wird man doch mit der Hanauer Hütte, die majestätisch auf einem Fels thront, belohnt – ob über den Klettersteig oder auf dem Wanderweg. Spektakuläre Aussicht inklusive! 

Tipps
Mit dem Leih-E-Motorrrad und E-Roller komfortabel, geräuscharm und CO2-neutral auf das Hahntennjoch gelangen: In Tarrenz, dem Nachbarort von Imst, können diese ausgeliehen werden.
Ganz einfach rauf auf den Berg: Mit dem Wanderbus in das Wandergebiet des Hahntennjochs – ein kostenloses Angebot für Gäste mit dem Urlaub(s)pass.
Oder mit dem E-Bike (MTB) selbst anreisen: Seit April können Gäste flexibel und bequem über die GREEN4RENT-App E-Bikes (MTB) an den drei neuen Verleihstationen Infobüro Imst, Hoch-Imst und Infobüro Nassereith buchen. Mehr Infos finden Sie hier.
Ganz neu: Die aktuelle Kletterkarte mit allen Sportkletter-Topos der Ferienregion Imst ist in allen Infobüros kostenlos erhältlich.

Für Rennradler ein einmaliges Naturerlebnis: Radfahren auf dem hohen Gebirgspass Hahntennjoch (1894 m).
Für Rennradler ein einmaliges Naturerlebnis: Radfahren auf dem hohen Gebirgspass Hahntennjoch (1894 m). ©René de Zordo
Quer durch spektakuläre Wände: Erfolgskletterin Angie Eiter gelingt das "Game over, 10+/11- (8c)" im Hahntennjoch Psychowandl - einem stark überhängenden Felsriegel unterhalb der Passstraße zum Hahntennjoch.
Quer durch spektakuläre Wände: Erfolgskletterin Angie Eiter gelingt das "Game over, 10+/11- (8c)" im Hahntennjoch Psychowandl - einem stark überhängenden Felsriegel unterhalb der Passstraße zum Hahntennjoch. ©Bernie Ruech
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Bilder zur Presseinformation

  • © René de Zordo

    Reizvolle Aussicht: Impression direkt auf der Passhöhe des Hahntennjochs - dem nördlichsten Alpenpass, der das obere Inntal mit dem Tiroler Lechtal verbindet.

  • © René de Zordo

    Für Rennradler ein einmaliges Naturerlebnis: Radfahren auf dem hohen Gebirgspass Hahntennjoch (1894 m).

  • © Bernie Ruech

    Quer durch spektakuläre Wände: Erfolgskletterin Angie Eiter gelingt das "Game over, 10+/11- (8c)" im Hahntennjoch Psychowandl - einem stark überhängenden Felsriegel unterhalb der Passstraße zum Hahntennjoch.