Grandioser Start in die Kitzbüheler Sommersaison

Aktualisiert am 27.07.2026 | Kitzbühel Tourismus

Kitzbühel verzeichnet starke Nächtigungszuwächse

Kitzbühel Tourismus zieht eine äußerst positive Bilanz zum Start der Sommersaison 2026. Die Region Kitzbühel mit den Orten Kitzbühel, Reith, Aurach und Jochberg zählt damit zu den stärksten Tourismusdestinationen Tirols.

© Kitzbühel Tourismus

In den ersten beiden Sommermonaten stiegen die Nächtigungen gegenüber dem Vorjahr um +11,3 Prozent – das entspricht rund 12.500 zusätzlichen Nächtigungen. Die Ankünfte legten um +8,9 Prozent beziehungsweise rund 3.500 Gäste zu. Damit konnte Kitzbühel nicht nur mehr Urlaubsgäste begrüßen, sondern auch eine längere Aufenthaltsdauer verzeichnen.

Nicht zuletzt sorgte die erfolgreiche Premiere der Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel – Tirol Ende Mai für einen starken Impuls zum Start der Sommersaison. Das internationale Golfturnier der DP World Tour lenkte zusätzliche Aufmerksamkeit auf die Destination. Ergänzend stärkte auch die Aufwertung der Kitzbüheler Gästekarte KitzCard in Kooperation mit den Kitzbüheler Bergbahnen die Attraktivität des Sommerangebots.

Besonders erfreulich entwickelten sich die traditionellen Kernmärkte. Deutschland verzeichnete bei den Nächtigungen ein Plus von 11,6 Prozent, Österreich von 10,7 Prozent. Deutliche Zuwächse gab es zudem in der Schweiz (+34,1 Prozent) und den Niederlanden (+31,2 Prozent). Auch das Vereinigte Königreich entwickelte sich mit einem Plus von 1,4 Prozent positiv.

Weitere Informationen zur Destination Kitzbühel finden Sie unter kitzbuehel.com

Dieser Beitrag wurde eigenständig von Kitzbühel Tourismus erstellt. Für den Inhalt, die Texte, die Bilder, die Videos und die Richtigkeit der Informationen ist exklusiv diese Instanz verantwortlich. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie gleich unterhalb. Die Tirol Werbung GmbH übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Informationen.

Downloads

Bilder zum Download

Inhalt unzulässig oder fehlerhaft? Beitrag melden – Bitte senden Sie uns eine E-Mail an presse@tirol.at