„Madison“ bringt Tirol ins Kino

Aktualisiert am 16.09.2021

Tirol ist ab Mitte September wieder auf großer Leinwand zu sehen. Für die deutsch-österreichische Kinoproduktion „Madison – Ungebremste Girlpower“ wurde im letzten Sommer in Serfaus-Fiss-Ladis und in Kitzbühel gedreht. Tiroler Unterstützung gab es aber nicht nur in puncto Location: Auch in der Besetzung finden sich Tiroler Nachwuchstalente.

„Madison – ungebremste Girlpower“ ab 16. September in den Kinos. © Filmladen Filmverleih

Eigentlich hat Madison, gespielt von Felice Ahrens, mit den Bergen und dem Biken nicht viel am Hut: Vielmehr ist das Mädchen eine ehrgeizige Bahnradfahrerin und eifert ihrem Papa (Florian Lukas), einem Profi-Sportler nach. Doch nach einem Zwischenfall beim Training ist eine Auszeit dringend nötig – und Madisons Mutter Katharina (Maxi Warwel) fährt mit ihr in die Tiroler Berge. Für Madison ist das eine Enttäuschung: Hier gibt es nur Downhillbikes statt Rennräder! Erst langsam findet sich das Mädchen in der neuen Umgebung ein. Größte Hilfe dabei sind ihre neu gewonnenen Freunde, allen voran Vicky, eine quirlige, naturverbundene Einheimische, gespielt von der Innsbrucker Jungschauspielerin Emilia Warenski. Gemeinsam mit ihr erlebt Madison jede Menge Sommerabenteuer auf den Biketrails und lernt, auf das eigene Bauchgefühl zu vertrauen und sich mutig auf Neues einzulassen.

Sportlich ergänzt wurde die Filmcrew unter anderem durch Gabriel Wibmer: Der Osttiroler spielt „Stoffl“, einen der Jungs, gegen die sich Madison und Vicky im Bikepark behaupten müssen. Wie sein Cousin Fabio Wibmer ist auch Gabriel ein Multitalent am Bike – das kann er bei zahlreichen Actionszenen im Film unter Beweis stellen. Zu sehen gibt es die ganze Geschichte rund um Madison ab 16. September: Dann läuft der Film in den deutschen Kinos an. Ab 24. September wird er in Österreich gezeigt.

Tirol ist ab Mitte September wieder auf der großen Leinwand zu sehen. © Filmladen Filmverleih

Die Tiroler Drehorte: Serfaus-Fiss-Ladis
Die rasanten Szenen auf den Biketrails wurden zum größten Teil in der Tiroler Familienregion Serfaus-Fiss-Ladis gedreht: Dort bot der Bikepark SFL die perfekte Kulisse. Mit gut gepflegten Trails in allen Schwierigkeitsstufen konnten sich Regisseurin Kim Strobl und ihre Crew über optimale Voraussetzungen für die Bike-Szenen freuen – und über spektakuläre Hindernisse für den ein oder anderen Stunt. Wiedererkennungswert hat dabei vor allem der Stadl-Sprung, der zum schwierigen Hill Bill-Trail im Bikepark SFL gehört.

Genau wie Madison kommen auch viele Tirol-Urlauber im Bikepark SFL das erste Mal in Kontakt mit Trails und Downhill-Bikes. Und genau dafür ist der Bikepark am Hochplateau auch ausgelegt: „Bei allen Trails stehen Sicherheit und familienfreundlicher Fahrspaß an erster Stelle“, erklärt Christian Zangerl, Bikeparkmanager im Bikepark SFL.

Auch außerhalb des Bikeparks gibt es in Serfaus-Fiss-Ladis abwechslungsreiche Biketrails mit fantastischer Aussicht zu entdecken: Das sieht man sogar im Film. Da biken Madison und ihre Freunde den neun Kilometer langen Frommestrail entlang und haben dabei die beeindruckend schöne Bergwelt rund um Serfaus-Fiss-Ladis immer im Blick. https://www.serfaus-fiss-ladis.at/de/Sommerurlaub

Drehorte waren unter anderem das Kitzbüheler Horn sowie Serfaus-Fiss-Ladis. © Filmladen Filmverleih

Madison am Kitzbüheler Horn
Gipfelblicke liefert auch der zweite Drehort, das Kitzbüheler Horn, wo ebenfalls Bikeszenen gedreht wurden. Eine ausgezeichnete Wahl, schließlich ist das Kitzbüheler Horn unter (E-)Mountainbikern und Rennradlern gleichermaßen beliebt – und ob seiner Steilheit von 10 bis 22 Prozent zum Teil auch gefürchtet. Jedes Jahr wird die 20 Kilometer lange Alpenstraße sogar zur Königsetappe der Österreich Radrundfahrt: Hier entscheidet sich, wer über den Sieg jubeln darf. https://www.kitzbuehel.com/

Neue Abenteuer warten auf Madison. © Filmladen Filmverleih

Die Raddestination Tirol
Als Bikedestination hat sich Tirol schon lange einen Namen gemacht. Dabei kommen Genussradler wie sportlich Ehrgeizige gleichermaßen auf ihre Kosten. Insgesamt warten quer durch das Land 920 Kilometer Radwanderwege, viele davon führen gemächlich entlang von Flüssen oder durch ursprüngliche Landschaften. Rennradfahrer können sich auf einer Strecke von insgesamt 3800 Kilometern, darunter zahlreiche herausfordernde Alpenstraßen, auspowern. Die optimale Infrastruktur für den Urlaub auf zwei Rädern bieten dabei vor allem die 12 ausgezeichneten Raddestinationen mit ihren radfahrerfreundlichen Unterkünften, Bike-Verleihstationen und Rad-Shuttles. https://www.tirol.at/familie ; https://www.tirol.at/greattrails

Sichere Gastfreundschaft: Einen Überblick über die aktuellen Covid-19-bedingten Sicherheitsbestimmungen und Empfehlungen in Tirol finden Sie unter www.willkommen.tirol.

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