Das Worldtourteam ASTANA hat wieder sein Trainingscamp in Osttirol aufgeschlagen

Aktualisiert am 21.05.2026 | Osttirol

Schon im Vorjahr hat sich das erfolgreiche Profi-Team, welches in den letzten Tagen wiederum zwei Giro-Etappensiege feiern konnte, in Lienz am Zettersfeld ihr Trainingscamp aufgeschlagen.

Das Team war im vergangenen Jahr von den Trainingsbedingungen rund um die Lienzer Dolomiten begeistert und wird sich daher auch heuer wieder in Osttirol mit Ihren Favoriten auf die „Tour de France“ vorbereiten. Ein großes Kompliment wird dabei immer wieder der Gastgeberin Andrea Moroder vom Sporthotel Hoch Lienz ausgesprochen. Sie trägt mit ihrem Engagement wesentlich zum Wohlbefinden der prominenten Radprofis bei.

Lorenzo Fortunato, Franz Theurl, Nicola Conci, Davide Toneatti
Lorenzo Fortunato, Franz Theurl, Nicola Conci, Davide Toneatti © TVB Osttirol

Enormer Werbewert

Eine enge Kooperation mit der Osttirol Werbung und das proaktive Engagement von ASTANA in den sozialen Medien trägt enorm zur Bekanntheitssteigerung von Osttirol bei. Jeder einzelne Profi ist mit Postings über die Trainingsdestination Osttirol täglich beschäftigt. Die dabei erzielte Reichweite ist außergewöhnlich hoch. Darüber hinaus werden auf der Plattform von ASTANA beinahe täglich Berichte hineingestellt. Teamchef Alexander Winokurow findet großen Gefallen und möchte an dieser Kooperation weiterhin festhalten. Der Kletterspezialist von Astana, Lorenzo Fortunato, der auch beim Giro d`Italia das Etappenziel Monte Zoncolan als erster erreichte, liebt besonders den Anstieg aufs Zettersfeld, den er als tägliche Herausforderung sieht.

Astana rechnet 2026 wiederum mit einem Podestplatz bei der „Tour de France“. Neben Lorenzo Fortunato kommen da noch weitere Namen wie, Mike Teunissen als Sprinter, Simone Velasco als Etappenjäger sowie die Kletterspezialisten aus Kolumbianer Harald Tejada und Sergio Higuita ins Spiel. Das Trainingscamp verteilt sich auf mehrere Wochen und wird am 6. Juni in Osttirol abgeschlossen. Die Trainer und Team Coaches werden auch bei der Dolomitenradrundfahrt vertreten sein und dabei auch aktiv teilnehmen sowie bei der Siegerehrung dabei sein.

XDS ASTANA TEAM
XDS ASTANA TEAM © XDS ASTANA TEAM

Giro vielleicht bald wieder in Osttirol

Aktuell gibt es den Vorschlag von Obmann Franz Theurl, Lienz und den Monte Zoncolan beim Giro dItalia 2027 oder 2028 wieder mit einer Etappe zu verbinden. Dies war schon 2007 und 2011 der Fall. Dabei wäre ein fulminantes Finale in Osttirol mit Anstiegen von der Margarethenbrücke nach Anras, von Thal über die Römerstrasse nach Bannberg und final von Dölsach auf Stronach mit Ziel in Lienz vorgesehen. Die Erfolge von Felix Gall beim laufenden Giro dItalia tragen wesentlich zum Bekanntheitsgrad von Osttirol als Radsporteldorado bei und sind daher bei den weiteren Verhandlungen sicher sehr hilfreich.

Radsport für Osttirol immer wichtiger

Der weitere Ausbau des Mountainbike- und Radwegenetzes im Bezirk ist schon mit mehreren Projekten belegt und soll in Verbindung mit dem steigenden Bekanntheitsgrad von Osttirol als Radsportdestination einen noch stärkeren Zuspruch erfahren. Zwischenzeitlich kommen schon über 25 % der Gäste mit einem Radsportmotiv im Sommer nach Osttirol, was sich sehr positiv auf die Nächtigungszahlen und die Wertschöpfung auswirkt.

www.osttirol.com

Downloads

Bilder zum Download