Optimale Trainingsbedingungen für den ÖSV

Aktualisiert am 20.02.2018

Letzte Woche trainierte eine Gruppe von Europa- und Weltcupläufern am Venet in Zams. Im Interview verriet Trainer Martin Kroisleitner, worauf es beim optimalen Trainingsskigebiet ankommt. Neben perfekten Pisten- und Wetterbedingungen ist der Support seitens der Bergbahnen ein entscheidender Faktor.

Dabei lobte er besonders die Erfahrung und das Geschick von Betriebsleiter Christian Ferchl zusammen mit Pistenchef Jäger Gerhard und der Venet Pistencrew. Die ganzjährig für Rennläufer reservierte Piste am Hüttenlift eignet sich vor allem gut für Slalomläufer. Bei der Präparierung für Abfahrten auf Weltcupniveau bedarf es dabei einer besonderen Behandlung, damit die Piste pickelhart wird. Dabei bekam der ÖSV sehr gute Unterstützung seitens der Venet Bergbahen, so Kroisleitner. Somit herrschten die bestmöglichen Bedingungen während der zwei Trainingstage. Die top Trainingsverhältnisse werden auch regelmäßig von unseren Nachwuchstalenten des Schigymnasium Stams genutzt. Sogar eine Skigruppe aus Honduras hat den Venet bereits als Trainingsberg entdeckt.

Für bestens präparierte Pisten ist der Venet schon längst bekannt. Täglich um 16:30 macht sich die Pistencrew mit über 2.000 PS auf den Weg Richtung Berg. Die vier Pistenmaschinen sorgen über die Nacht hinweg dafür, dass die Pisten wieder glatt und griffig werden. Wenn um 1 Uhr morgens die Pistenraupen wieder Richtung Garage walzen, können sich die Wintersportler auf bestens präparierte Pisten freuen.

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