24 Kilometer durch die Schatzkiste radeln

Aktualisiert am 21.03.2018

Wir Tiroler sind gerne sportlich auf dem Rad unterwegs. Die gute Nachricht: Etwa 24 Kilometer des neuen München-Venezia-Radweges liegen in der Silberregion Karwendel! Radfans kürten den Radweg in einer repräsentativen Online-Umfrage der ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse zu den beliebtesten Bikestrecken.

Bei der jährlichen Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) wählten über 8.700 Radfans die besten Touren. Der 2017 neu geschaffene München-Venezia-Radweg schaffte es mit Platz 6 gleich in die Top 10 in der Kategorie „Radweg ins Ausland“. Zur Auswahl standen über 77 Radrouten.

Radtourismus bleibt weiterhin attraktiv

Naturerlebnisse, neue Regionen kennen zu lernen und aktiv Sport zu treiben sind die wichtigsten Motive für eine Radreise. Im Trend liegen bei unseren deutschen Nachbarn Alpenüberquerungen. Da verwundert es nicht, dass die 560 km lange Nord-Süd-Stecke des München-Venezia-Radweges punkten konnte. Etwa 24 Kilometer führen davon durch die Silberregion Karwendel: nämlich am Inntal-Radweg von Jenbach über Schwaz nach Kolsass als Teil des Erlebnis-Abschnitts mit dem schmucken Namen „Schatzkiste Tirols“. Als Stopps locken Schloss Tratzberg, die Wolfsklamm oder der Badesee Weißlahn, um nur einige zu nennen.

„Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass der Radtourismus nach wie vor im Trend liegt und wir mit unserem Radweg ein tolles Angebot haben“, freut sich Andrea Weber, Geschäftsführerin der Silberregion Karwendel, auf noch mehr radelnde Gäste. 87 Prozent der Radreisenden von 2017 wollen auch heuer wieder mit dem Rad losfahren. Und vielleicht führt sie ihr Weg ja auf der München-Venezia-Route durch die Silberregion Karwendel. „Wir sind mit Radkarten, fahrradfreundlichen Betrieben und Verleihstationen für Räder und E-Bikes bestens darauf vorbereitet“, so Weber.

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