Speascht – Gänsehaut Feeling rund um’s Spertental

Aktualisiert am 08.07.2018

Die Königsdisziplin im Speed-Hiking-Wettbewerb – die Speascht – fand am Samstag, 7. Juli rund um das Spertental in Kirchberg statt.

Speascht 2018 © Josef K. Steiner

Eine ohnehin schon sehr anspruchsvolle Landschaftswanderung, sowohl bei der Extreme distance, als auch bei der Light distance und ein unbeständiges Wetter machte es den Teilnehmern ganz und gar nicht leicht. Ziel war es 16 Gipfel innerhalb von 24 Stunden und bei der verkürzten Tour 11 Gipfel innerhalb von 12 Stunden zu bewältigen – und das wurde mit Bravour gemeistert.

Helmut Gärnter und Dawn Haijnen, die ersten Trailrunner, mit Start um 5 Uhr früh, schafften es innerhalb von unglaublichen 13.28 Stunden ins Ziel zu schreiten. Robert Erber und Alexander Haas vom Team Intersport Patrick-Mountainrockers sicherten sich in der Extreme distance der Speed-Hiker mit einer Zeit von 14.47 Stunden den ersten Platz.  In der Light distance teilen sich gleich zwei einheimische Teams den Podestplatz  – das Team „die zwei Oldies“ mit Peter Niedermühlbichler mit Julian Kreutner und das Team „BBT“ mit Martin Astl und Markus Pöll.

Mehr als zufrieden über die erfolgreiche Veranstaltung zeigten sich auch die Veranstalter. „Wir können es kaum glauben – pures Gänsehaut-Feeling – wir freuen uns, dass so viele Teilnehmer sich der Herausforderung der Speascht und der Wetterumstände stellten“ – so bringen es Peter Horngacher und Florian Hochkogler auf den Punkt.

Nach der Frage der Motivation der Teilnehmer, hört man überwiegend: Die einzigartige Landschaft rund um’s Spertental. Sie schafft es sogar über Müdigkeit, psychische und physische Überwindung zu helfen und schlussendlich trägt jeder Einzelne ein stolzes und zufriedenes Lächeln im Gesicht und nimmt einmalige Eindrücke und Erinnerungen mit nach Hause.

Speascht 2018 © Josef K. Steiner
Speascht 2018 © Josef K. Steiner

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