Volunteers: Ein Blick hinter die Kulissen der Rad-WM

Aktualisiert am 28.09.2018

800 freiwillige Helfer, sogenannte Volunteers, unterstützen die UCI Straßenrad-WM in Innsbruck-Tirol mit ihrem Einsatz. Ohne ihr Engagement wäre es kaum möglich, eine derartige Großveranstaltung auf die Beine zu stellen.

Freiwillige werden bei einer Großveranstaltung wie der UCI Straßenrad-WM an vielen Stellen  gebraucht: Von der Logistik und dem IT-Support bis hin zur Kommunikation und Hospitality reichen die Aufgabengebiete. Vor allem als Streckenposten nehmen die Volunteers eine wichtige Rolle ein. Sie achten etwa darauf, dass keine Zuschauer in den abgesperrten Bereich kommen und unterstützen die Polizei und die Sicherheitsdienste bei ihrer Arbeit. Bei jedem Rennen werden bis zu 700 Streckenposten benötigt.

Kompetente Hilfe an den Info-Points

Die gebürtige Holländerin Petra van der Voorn hat schon bei zahlreichen Sportveranstaltungen als Freiwillige mitgearbeitet. Bei der Rad-WM leitet sie die Info-Points der Volunteers. „Man kann nie planen, was passiert. Und es ist ein gutes Gefühl, wenn man die Besucher mit Informationen zufriedenstellen kann“, erzählt sie. Seit 1993 lebt die Niederländerin in Tirol und bezeichnet sich lachend als „Flachlandtirolerin“. Zu tun gibt es an den Info-Points genug. „Ich weiß viel über Innsbruck und und kann den Besuchern gut weiterhelfen.

Viele Studierende

„Anfangs ging es hauptsächlich um die Straßensperren, mittlerweile wollen die meisten Besucher Startlisten bekommen“, berichtet Sarah Mildner.  Sie studiert Veranstaltungsmanagement an der Fachhochschule in Kufstein. Bei der WM arbeitet Sarah am Info-Point direkt beim Zielgelände und steht den Besuchern Rede und Antwort, wenn sie mit Fragen auf sie zukommen. „Die Straßenrad-WM ist eine seht gute Chance für mich, detailliert zu erfahren, wie eine solche Großveranstaltung abläuft. Ich sammle wichtige Erfahrungen und kann einiges an Hintergrundwissen mitnehmen“, erklärt die Studentin.

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