Kostproben gefällig?

Die Wildschönauer Genussrouten führen zu besonders schmackhaften Orten: Vom Brodakrapfen bis zur Schmalznudel und vom heimischen Rinderfilet bis zum Bergkäse bieten die Jausenstationen, Almen und Gasthöfe entlang aussichtsreicher Wanderwege alles, was zu einer urigen Einkehr gehört.

Ob süß mit Beeren oder pikant mit Rübenkraut - immer ein Genuss
Ob süß mit Beeren oder pikant mit Rübenkraut - immer ein Genuss ©Wildschönau Tourismus

Gleich die erste Mahlzeit des Tages mit einer Wanderung verbinden? In der Wildschönau kein Problem: Hoch oben auf dem Markbachjoch steht eine der neuen Anlaufstellen für Freunde des Gaumenkitzels, die Norderbergalm. Wer mit der Bahn hinauf gegondelt ist, wandert gemütlich in etwa einer Stunde entlang saftiger Almwiesen zum Gasthaus mit großer Sonnenterrasse. Dort lockt das Auszeit-Bergfrühstück Frühaufsteher von 9 bis 10:30 Uhr mit regionalen Spezialitäten. Ebenfalls mit dem Hahnenschrei aus den Federn gesprungen ist Familie Silberberger und serviert auf der urigen Farnkaseralm oberhalb der Schönangeralm in unberührter Natur ihren Gästen nach Voranmeldung ein ausführliches Almfrühstück mit Spezialitäten der Region wie Bauernbrot, Almbutter und -käse, Speck und vielem mehr. Den gigantischen Ausblick von der kleinen Almveranda gibt es gratis obendrauf. Der Weg führt von der Schönangeralm in etwa einer Stunde hinauf.

Viele Genussrouten im urigen Hochtal führen zu ganz typischen Wildschönauer Schmankerln, die es nur hier zu probieren gibt: Eine mittelschwere Wanderung mit herrlichen Blicken ins Inntal und auf das Rofangebirge hat die Jausenstation Schrofen zum Ziel, wo jeden Freitagmittag typische Wildschönauer Spezialitäten wie Brodakrapfen, Blattl mit Kraut oder Schmalznudeln kredenzt werden. Auf der Achentalalm ist der Mittwoch besonders beliebt, denn dann ist Nudeltag: Die Wildschönauer Schmalznudeln mit Bohnensuppe oder Preiselbeeren und Apfelmus sind ein Geheimtipp. Hierher wandert man vom Zentrum in Oberau über den Minzweg und Borstadl in etwa einer Stunde.

Dass Lebensmittel aus eigener Herstellung einen großen Stellenwert in der Region haben, davon überzeugt man sich am besten selbst:

Rindfleisch vom eigenen Hof wird etwa in der Jausenstation Loyastub´n und auf dem Riedlhof kredenzt: Die Loyastub´n erreicht man über eine leichte Route von Oberau durch den Zauberwinkel. Zum Riedlhof gelangt man vom Dorfzentrum aus über die Straße in einer halben Stunde.

Wer auf dem Familienweg rund um den Thierbacher Kogel unterwegs ist, kehrt im Traditionsgasthof Sollerer ein, wo Produkte vom eigenen Biobauernhof verarbeitet werden. Die Holzalm am Markbachjoch wird nicht umsonst auch „Kasalm“ genannt – täglich können hier Almkäse, Butter und frische Milch verköstigt werden. Ein einfacher Weg, der sich auch gut mit Kindern eignet, führt in 40 Minuten vom Markbachjoch zur Alm. Wer lieber dem flüssigen Gold frönt, der kehrt nach einer Runde durch die beliebte Kundler Klamm in der Wildschönauer Brauerei ein. Hier warten hausgebraute Bierspezialitäten und die passende Küche und Brotzeiten auf durstige Wanderer.

Das gut ausgebaute Wegenetz in der Wildschönau ermöglicht dabei eine individuelle Planung: Familien und Genießer gehen auf breiten Wegen gemütlichen Touren. Sportliche wählen einen anspruchsvollen Gipfelsturm auf dem Steig – alle Wege führen über kurz oder lang zu einer der verlockenden Genussstationen. Weitere Informationen und Öffnungszeiten unter www.wildschoenau.com

Bilder zur Presseinformation

  • Ob süß mit Beeren oder pikant mit Rübenkraut - immer ein Genuss

  • Spezialitäten aus der Käserei am Markbachjoch in Niederau - Wildschönau

  • Ein ganz besonderer Start in den Wandertag