Neuer Teilnehmerrekord beim 6. Silvrettarun 3000

Am 15. Juli kämpften beim 6. Silvrettarun 3000 Marathonprofis und ambitionierte Hobbyläufer auf drei Trail-Running Strecken um 12.000 Euro Preisgeld – und für den guten Zweck. Mit knapp 600 Läufern aus 22 Nationen konnten sich die Veranstalter über ein großes internationales Starterfeld freuen.

Rekordansturm beim 6. Silvrettarun 3000
Rekordansturm beim 6. Silvrettarun 3000 ©TVB Paznaun-Ischgl

Rekordansturm beim 6. Silvrettarun 3000: Am 14. und 15. Juli 2017 lieferten sich 581 Profi- und Hobbyläufer aus 22 Nationen bei stark wechselhaftem Wetter ein spannendes Rennen durch die beeindruckende Berglandschaft von Ischgl nach Galtür. Und das neben 12.000 Euro Preisgeld auch noch für einen guten Zweck, denn pro Teilnehmer gingen fünf Euro des Startgeldes an den Charity Partner „Wings for Life“. Zur Wahl standen die Distanzen Hard (42,195 Kilometer / 1.814 Höhenmeter), Medium (29,9 Kilometer / 1.482 Höhenmeter) und Small (11,2 Kilometer / 306 Höhenmeter).
In der Königsdisziplin über das knapp 3.000 Meter hohe Kronenjoch sicherte sich Hinterseer Johannes aus Deutschland mit einer Zeit von 3:34.35,5 den Herren-Sieg. Bei den Marathon-Damen stand auf der Hard-Strecke Rogers Claire aus Großbritannien mit einer Zeit von 4:55.50,6 ganz oben auf dem Siegerpodest. Die Medium-Distanz durch das beeindruckende Fimbatal über das Ritzenjoch entschieden Schindler Andreas aus Deutschland mit einer Zeit von 2:35.00,2 bei den Herren und Zipser Katharina aus Österreich mit einer Zeit von 2:51.30,3 bei den Damen für sich. Gold auf der Small-Strecke über Mathon und Tschaffein holten sich Pflügl Christian aus Österreich mit einer Zeit von 44.28,6 bei den Herren und Jantunen Hanna aus Finnland mit 45.13,0 bei den Damen.

Zipser Katharina aus Österreich holte sich den Sieg bei den Damen auf der Medium-Distanz
Zipser Katharina aus Österreich holte sich den Sieg bei den Damen auf der Medium-Distanz ©TVB Paznaun-Ischgl

Gut angenommen: Team- und Gruppenwertung
Beim 6. Silvrettarun 3000 gingen vier Dreier-Teams mit je einem Teilnehmer pro Distanz ins Rennen. Alle drei Zeiten wurden addiert und die schnellste Mannschaft gekürt. Den Team-Tagessieg und damit Gold sicherte sich Team Hotel Sonne 1 aus Ischgl mit einer Zeit von 7:34.38,7. Bei der Gruppenwertung wurde unabhängig von Zeit und Strecke auch die größte angetretene Gruppe belohnt. Der Pokal in dieser Disziplin ging in diesem Jahr mit 20 gemeldeten Gruppen erneut an das Team Volksbank mit 30 Teilnehmern.

Medaillenregen für Nachwuchsläufer
Wie die Großen: Beim dritten Silvretta Kids Run presented by Volksbank Tirol liefen 88 Nachwuchsläufer von vier bis 15 Jahren am 14. Juli zur Höchstform auf. Gestartet wurde beim Mini-Rennen auf drei unterschiedlich langen Strecken. Je nach Alter ging es auf die Routen „Mini“ mit 450 Metern, „Midi“ mit 1.000 Metern und „Maxi“ mit 2.000 Metern Länge. Das Beste: Jeder Nachwuchsläufer wurde mit einer Medaille und einem Geschenk belohnt.

Gestartet wurde beim 3. Silvretta Kids Run auf drei unterschiedlich langen Strecken
Gestartet wurde beim 3. Silvretta Kids Run auf drei unterschiedlich langen Strecken ©TVB Paznaun-Ischgl

Trailrunning für den guten Zweck
Beim 6. Silvrettarun 3000 wurde für den guten Zweck gelaufen: Pro Teilnehmer gingen fünf Euro des Startgeldes und somit insgesamt 2410 Euro an den Charity Partner „Wings for Life“. Unterstützt werden damit weltweit erfolgsversprechende Forschungsprojekte und klinische Studien zur Heilung von Patienten mit verletztem Rückenmark oder Querschnittslähmungen. Alle Infos: www.wingsforlife.com.

 

Die Ergebnislisten: https://services.datasport.com/2017/lauf/silvrettarun/ 

Bilder zur Presseinformation

  • Rekordansturm beim 6. Silvrettarun 3000

  • Zipser Katharina aus Österreich holte sich den Sieg bei den Damen auf der Medium-Distanz

  • Gestartet wurde beim 3. Silvretta Kids Run auf drei unterschiedlich langen Strecken

  • Mit knapp 600 Läufern aus 22 Nationen konnten sich die Veranstalter über ein großes internationales Starterfeld freuen

  • Beim 3. Silvretta Kids Run liefen 88 Nachwuchsläufer von vier bis 15 Jahren am 14. Juli zur Höchstform auf

  • Pro Teilnehmer gingen fünf Euro des Startgeldes an den Charity Partner „Wings for Life“