Premiere: „Tour of the Alps“ in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino

Von 17. bis 21. April feiert die „Tour of the Alps“ Premiere: Die Nachfolgeveranstaltung des „Giro del Trentino“ zählt zu den spektakulärsten Radveranstaltungen in diesem Jahr.

Fünf Tage Leidenschaft pur: Mit einer anspruchsvollen und einzigartigen Rundfahrt durch die Europaregion Tirol- Südtirol-Trentino wird die Tour of the Alpswie der Giro del Trentino die letzten 40 Jahre zuvor – Sportler und Fans begeistern: Nicht zuletzt können sich Bergfahrer bei dieser Veranstaltung den letzten Schliff für den Giro d’Italia holen. Neben der einzigartigen Streckenführung und der Naturkulisse sind es auch die zahlreichen Highlights entlang der Strecke, die diese Veranstaltung so besonders machen.

Die erste Etappe der "Tour of the Alps" führt nach Innsbruck.
Die erste Etappe der "Tour of the Alps" führt nach Innsbruck. ©Erwin Haiden, Bikeboard

Die Strecke

Insgesamt werden 2017 zwei Etappen in Tirol, eine in Südtirol und zwei Etappen im Trentino absolviert. Damit wächst die Anzahl der zu meisternden Etappen bei der „Tour of the Alps auf fünf statt wie bisher vier Etappen beim Giro del Trentino. Bei dieser Premiere der neuen „Tour of the Alps“ werden die Sportler in allen drei Hauptstädten der Region Station machen: in Innsbruck, in Bozen und in Trient.

Highlights in Tirol

Gestartet wird am 17. April in der Tiroler Festungsstadt Kufstein, die Strecke führt dann rund um den idyllischen Walchsee, anschließend weiter nach Kramsach und bis in die Landeshauptstadt Innsbruck. Dort wartet der finale Bergsprint auf die Hungerburg, wo die erste Etappe – mit Panoramablick auf die Stadt - beendet wird.

Am nächsten Tag führt das Rennen von Innsbruck über San Lorenzo di Sebato / St. Lorenzen in Südtirol bis nach Sillian und Innervillgraten in Osttirol. Highlight dieser Strecke ist die Fahrt über die imposante Europabrücke.

18 Teams sind dabei

Bei der Tour of the Alps werden dieses Jahr 18 Teams und insgesamt 144 Fahrer unterwegs sein. Unter den Sportlern ist auch der italienische Jungstar Fabio Aru. Der Astana-Profi, der 2015 den Gesamtsieg bei der Vuelta a España holte und Zweiter beim Giro d’Italia 2015 wurde, will sich auf den Straßen der neuen Euregio-Rundfahrt gezielt auf den diesjährigen Giro d’Italia vorbereiten.

Rennradfahrer sind in Tirol auch abseits der "Tour of the Alps" willkommen.
Rennradfahrer sind in Tirol auch abseits der "Tour of the Alps" willkommen. ©Erwin Haiden, Bikeboard

Weltweites Medienecho

Hochkarätig ist auch die Medienpräsenz: Die Euregio-Veranstaltung wird mit Eurosport als Rechteinhaber weltweit im TV übertragen, insgesamt werden täglich 1,5 Stunden TV-Live-Material produziert. Zusätzlich berichten weitere führende europäische TV-Anstalten, wie RaiSport (Italien), Equipe TV (Frankreich), TV2 (Dänemark) von der Rundfahrt.

Im Internet wird die „Tour of the Alps“ von verschiedenen Stationen (u.A. Cycling TV, Nordamerika; Econet, Afrika; repubblica.it, Italien) und zahlreichen Anbietern mehr übertragen, um auch online schönste Bilder der Rundfahrt und aus den Regionen Tirol, Südtirol und Trentino liefern zu können.

Die Bergiselschanze (r. im Hintergrund) ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke der neu geschaffenen "Tour of the Alps".
Die Bergiselschanze (r. im Hintergrund) ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke der neu geschaffenen "Tour of the Alps". ©Erwin Haiden, Bikeboard

Bilder zur Presseinformation

  • Die erste Etappe der "Tour of the Alps" führt nach Innsbruck.

  • Rennradfahrer sind in Tirol auch abseits der "Tour of the Alps" willkommen.

  • Die Bergiselschanze (r. im Hintergrund) ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke der neu geschaffenen "Tour of the Alps".

  • Für Ausblicke wie diesen haben "Tour of the Alps"-Teilnehmer kaum Zeit, Hobbyradler dagegen schon.

  • Die Bergstraßen sind in Tirol wie für Rennradfahrer gemacht.