Hochgefühle allerorts: zwischen Ausblick und Einkehr in der Region Innsbruck

Aktualisiert am 02.06.2026 | Innsbruck Tourismus

Ob Traumkulissen, Gaumenfreuden oder Fotomotive – die Region Innsbruck weiß, sich in Szene zu setzen. Hochalpin und Hochgenuss gehen hier nämlich stets Hand in Hand: Wo Weitsicht, Almhütten und Naturjuwele zusammenfinden, offenbaren sich zahlreiche Augenblicke, deren Echos noch lange nachwirken. Drei Tipps für bildliche und buchstäbliche Höhepunkte rund um die Tiroler Landeshauptstadt.

In den hochalpinen Gefilden der Region Innsbruck bietet sich ein atemberaubender Blick auf die Tiroler Bergwelt – etwa vom Gipfel der Nockspitze aus. © Innsbruck Tourismus/Markus Mair

Oben stehen und weit sehen: Höhenluft zwischen Gipfeln und Dächern

Die Nockspitze – oder Saile – westlich der Tiroler Landeshauptstadt besticht nicht nur durch ihre komfortable Nähe zu Innsbruck sowie abwechslungsreiche Wanderwege, sondern auch mit einem unvergesslichen Naturschauspiel: Auf hochalpinen 2.404 Metern angekommen, werden Frühaufstehende mit einem grandiosen Sonnenaufgang belohnt – inklusive 360-Grad-Panorama samt Kalkkögel und Zillertaler Alpen. Im Süden wiederum gibt der Patscherkofel an klaren Tagen den Blick auf rund 400 Gipfel frei. Bequem per Gondel erreichbar, ist die Bergstation auch der Ausgangspunkt für viele Wanderungen mit Aussicht – unter ihnen der Jochleitensteig-Rundweg, der auf etwa 2.000 Metern Höhe Innsbrucks Hausberg umrundet. Eine neue städtische Aussichtsterrasse findet sich hingegen in der Nähe des Innsbrucker Hauptbahnhofs: Auf dem zentralen RAIQA-Rooftop verschmelzen die Bergketten mit dem Stadtbild zu einer Kulisse, die den alpin-urbanen Charakter der Region erlebbar macht.

Auf der Bergstation des Patscherkofels eröffnet sich eine Welt voller Wandermöglichkeiten – darunter der reizvolle Jochleitensteig-Rundweg. © Innsbruck Tourismus/Markus Mair

Aufsteigen und genießen: Hohe Küche zwischen Nordtirol und Südasien

Die urige Götzner Alm steht für das, was Tiroler Almküche im ursprünglichen Sinne bedeutet: regionale Produkte, hausgemachte saisonale Schmankerln und eine bodenständige, herzliche Wirtschaft. Von dampfenden Kasnudeln über zarten Schweinsbraten bis zum flaumigen Kaiserschmarren ist die Kulinarik auf der Götzner Alm Futter für Leib und Seele. Das Mieminger Plateau gehört indessen zu den produktivsten Direktvermarktungsregionen rund um Innsbruck – und die Speisekarte der Stöttlalm spiegelt genau das wider: Umliegende Produzenten liefern die hochwertigen Lebensmittel, aus denen das Küchenteam heimische Klassiker sowie internationale Vielfalt zaubert. Und auf der gemütlichen Lanser Alm auf 1.735 Metern wird die Einkehr zur Reise für den Gaumen, denn hier trifft Nepal auf Tirol, Momo auf Kaspressknödel und Curry auf Speck.

Auf der urigen Götzner Alm warten regionale Schmankerln, süße Verwöhnmomente und eine herzliche Bewirtung. © Innsbruck Tourismus/Stefan Ringler
Auf der Stöttlalm stehen regionale Klassiker sowie internationale Küche auf der Speisekarte. © Innsbruck Tourismus/Manuel Kottersteger
Die Küche der Lanser Alm bietet sowohl Klassiker der Tiroler Kulinarik als auch nepalesische Spezialitäten. © Innsbruck Tourismus/Stefan Ringler

Bewegen und knipsen: Highlights zwischen Seen und Schluchten

Die Drei-Seen-Runde in Kühtai belohnt mit einer Hochgebirgslandschaft, die auch ohne alpine Kenntnisse erlebbar ist: sieben Kilometer, rund 440 Höhenmeter, zwei idyllische Bergseen sowie ein Stausee, die zum Verweilen, Füße kühlen und Fotografieren einladen. Ebenfalls mit wildromantischer Natur begeistert die Ehnbachklamm im Inntal, wo sich der sprudelnde Ehnbach – stimmungsvoll eingerahmt von der sattgrünen Vegetation – seinen Weg durch das Gestein bahnt. Die Klamm fordert dazu auf, kurz innezuhalten und diese kraftvolle Szenerie auf einem Foto einzufangen. Die stadtnahe Sillschlucht mit der Aussichtsplattform Drachenfelsen wiederum zeigt ein kontrastreiches Nebeneinander von Architektur und Natur: Der durchsichtige Boden hängt über dem Abgrund und erlaubt es, mit der markanten Bergiselschanze im Rücken den Blick über schroffe Felswände und die üppige Flora schweifen zu lassen. Außerdem bietet die Schlucht an heißen Sommertagen Raum für eine willkommene Abkühlung.

Die stadtnahe Sillschlucht lädt mit der Aussichtsplattform Drachenfelsen zum Innehalten und Staunen ein. © Innsbruck Tourismus/Manuel Kokseder
Die Drei-Seen-Runde in Kühtai begeistert mit Bergpanorama sowie zahlreichen Fotomotiven. © Innsbruck Tourismus/Danijel Jovanovic

Tipp: ankommen und erleben mit der Welcome Card 

Ab zwei Nächten in einer Partnerunterkunft erhält man schon bei der Buchung die Gästekarte Welcome Card gratis aufs Smartphone. Das bedeutet, dass man bereits ab dem Zeitpunkt der Ankunft in der Region Innsbruck von zahlreichen Ermäßigungen auf Sehenswürdigkeiten und ausgewählte Bergbahnen sowie von der kostenlosen Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel in und rund um Innsbruck profitiert. Umweltschonend und unkompliziert gestaltet sich auch die Anreise via Zug – dank Verbindungen direkt aus München, Wien, Zürich und weiteren europäischen Metropolen in die Tiroler Landeshauptstadt.

Über die Region Innsbruck

Die Region Innsbruck ist eine einzigartige Symbiose von pulsierendem urbanem Raum und faszinierender alpiner Bergwelt. Sie erstreckt sich von der Tiroler Landeshauptstadt über 40 Orte in ihrer Umgebung und umfasst insgesamt sechs Erlebnisregionen: Innsbruck, Inntal-Telfs, Kühtai-Sellraintal, Mieminger Plateau, Region Patscherkofel und Westliches Mittelgebirge. Vielfältiges Stadtflair und Sightseeing sind hier stets nur einen Atemzug von sportlichen Abenteuern und dem nächsten Gipfelsieg entfernt. Den Schlüssel zu dieser Vielfalt stellt die kostenlose Gästekarte Welcome Card dar, die zahlreiche Erlebnisse und die freie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel beinhaltet. Offizielle Destinationsmanagementorganisation der Region ist Innsbruck Tourismus. Die rund 100 Mitarbeiter:innen und elf Tourismus-Informationen des Verbandes bereiten unvergessliche Urlaubserinnerungen im Einklang mit Mensch und Natur.

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